Sturmflutschutzsystem Warnemünde - Neubau Hochwasserschutzwand am südlichen Alten Strom 

 

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Aktueller Stand

Der Neubau der Hochwasserschutzwand am südlichen Alten Strom in Warnemünde ist eine Küstenschutzmaßnahme des Landes Mecklenburg-Vorpommern und ist notwendig, weil die bestehende Hochwasserschutzwand nach statisch-konstruktiver Prüfung keinen ausreichenden Schutz gegen das heute geltende Bemessungsereignis bietet. Das Vorhaben ist Teil einer Reihe verschiedener Baumaßnahmen zur Errichtung des Sturmflutschutzsystems Warnemünde. Der Neubau der Hochwasserschutzwand südlich der Drehbrücke am Alten Strom sieht eine stationäre Wand in modularer Bauweise mit einer Standzeit von 80 Jahren vor. Die Wand bietet einen dauerhaften Schutz und kann bei Bedarf den möglichen Veränderungen des Meeresspiegels angepasst werden. Anpassungen sind sowohl in der Höhe der Module als auch bei den eingesetzten Baustoffen möglich. Die aktuell in Bearbeitung befindliche Ausführungsplanung (Stand November 2016) sieht Betonmodule vor. Aufgrund der speziellen Bauweise wird der Neubau in der ersten Ausbaustufe nur 5 cm höher als die vorhandene Hochwasserschutzwand. Die neue Hochwasserschutzwand erreicht mit den Betonmodulen der ersten Ausbaustufe eine Höhe von ca. 2,75 Meter über Normalhöhennull (NHN). Nach derzeitigem Bemessungsverfahren ist die Hochwasserschutzwand damit bis zum Jahr 2060 ausreichend hoch, um ein 200-jährliches Hochwasser zu kehren.


Visualisierung im Bereich eines Durchganges, Stand November 2016
Visualisierung im Bereich eines Durchganges, Stand November 2016 (Quelle: Frank Schmidt-Garling)

Visualisierung mit Beton, Blick vom Wasser, Stand Mai 2014
Visualisierung mit Beton, Blick vom Wasser, Stand Mai 2014 (Quelle: StALU MM)

Visualisierung mit Beton, Blick von Land, Stand Mai 2014
Visualisierung mit Beton, Blick von Land, Stand Mai 2014 (Quelle: StALU MM)